Kinderimpfstoffe: Transparenz scheitert an einer Stimme
Die Forderung nach Transparenz zur Sicherheit der Kinderimpfstoffe scheitert im Südtiroler Landtag an einer (1) Stimme Hätten Sven Knoll (Südtiroler Freiheit) oder Ulli Mair (Freiheitliche) dafür gestimmt, müsste die Südtiroler Landesregierung eine retrospektive Studie veranlassen Einmal mehr beweist die Hälfte des Südtiroler Landtages ganz im Sinne der Europäischen Immunisierungsagenda 2030 der WHO kein Interesse an der Transparenz zur Impfstoffsicherheit zu haben
Die Forderung nach Transparenz zur Sicherheit der Kinderimpfstoffe scheitert im Südtiroler Landtag an einer (1) Stimme
Hätten Sven Knoll (Südtiroler Freiheit) oder Ulli Mair (Freiheitliche) dafür gestimmt, müsste die Südtiroler Landesregierung eine retrospektive Studie veranlassen
Einmal mehr beweist die Hälfte des Südtiroler Landtages ganz im Sinne der Europäischen Immunisierungsagenda 2030 der WHO kein Interesse an der Transparenz zur Impfstoffsicherheit zu haben
Mit meinem Beschlussantrag Nr. 461/2026 (https://www.landtag-bz.org/de/politische-akte/818776) –
Ersezungsantrag zu Beschlussantrag 461/26
habe ich in Anbetracht des Umstandes, dass
- nun die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im Handelsblatt Podcast am 9. September 2026 unumwunden das zugegeben hat, dass Philantro-Kapitalisten wie Bill Gates die Impfpolitik ganzer Staaten „qua Kraft ihrer finanziellen Macht“ bestimmen, und
- die derzeit in Italien/Südtirol angewandten Kinderimpfstoffe niemals in klinischen Studien mit echten Kontrollgruppen auf Wirksamkeit und Sicherheit getestete Mehrfachimpfstoffe sind, die ohne eine akzeptable Pharmakovigilanz zur Anwendung kommen
- obwohl der Impfplan für Kinder in den letzten Jahrzehnten wesentlich erweitert wurde, die Auswirkungen des Gesamtplans nie systematisch untersucht und veröffentlicht wurden
- aufgrund der geltenden Kinderimpfpflicht (10 Pflichtimpfungen) mit Ausschluss aus KITA, Tagesmutterservice und Kindergarten der nicht dem nationalen Impfplan entsprechenden Kinder, die Anwendung von niemals richtig und transparent getesteten Impfstoffen besonders schwerwiegend ist
- aus der einzigen aktiven in Italien betriebenen Pharmakovigilanz zu den Kinderimpfstoffen (Region Apulien) und großangelegten Studien in den USA hervorgeht, dass die Anzahl der unerwünschten Nebenwirkungen der Kinderimpfungen Besorgnis erregend sind und der Gesundheitszustand der geimpften Kinder im Vergleich zu jenen der ungeimpften Kinder um ein Vielfaches schlechter ist
- die nationale Regierung trotz der hohen Autismusspektrumsinzidenz (1 auf 55 Kinder -
und steigender Inzidenzen in vielen Krankheiten bei den Kindern und Jugendlichen, weder der generellen Verpflichtung zur Garantie von sicheren Arzneimitteln und der sicheren Anwendung von Arzneimittel (siehe die ärztliche Verschreibungspflicht, die eine Impfpflicht per se ausschließt), noch der spezifischen im Gesetzesdekret Nr. 73/2017 (umgewandelt in Gesetz 119/2017) Art. 1-ter vorgesehenen Revisionspflicht im Dreijahreszeitraum der Mumps-, Masern, Röteln und Windpockenimpfung unter konkreter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Impfstoffprodukte und der Impfnebenwirkungen nachkommt
- für die Bewertung der langfristigen Auswirkungen von Impfstoffen auf die Entstehung von chronischen Erkrankungen, sowohl retrospektive, als auch prospektive Kohortenstudien notwendig sind
- die nationale Regierung mit ihrem Gesundheitsminister Orazio Schillaci weder Anstalten macht, solche Studien und eine aktive Pharmakovigilanz zu betreiben, noch der dreijährigen gesetzlich vorgesehenen Revisionspflicht der Mumps-, Masern-, Röteln- und Windpockenimpfung nachzukommen
verlangt, dass der Südtiroler Landtag die Landesregierung verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass
- eine retrospektive Studie zum Gesundheitszustand der geimpften Kinder und Jugendlichen im Vergleich zu jenem der nicht geimpften Kinder und Jugendlichen in Südtirol im Alter von 0 bis 16 Jahren, anhand der dem Südtiroler Sanitätsbetrieb vorliegenden und bei den Kinder- bzw. Hausärzten zusätzlich einzuholenden Daten, mit einer von Interessenskonflikten unabhängigen Studienleitung durchgeführt wird;
- eine prospektive Studie (entspricht einer aktiven Pharmakovigilanz) zum Gesundheitszustand der geimpften Kinder und Jugendlichen im Vergleich zu jenem der nicht geimpften Kinder und Jugendlichen in Südtirol im Alter von 0 bis 16 Jahren, mit der Garantie einer von Interessenskonflikten unabhängigen Studienleitung durchgeführt wird.
Hätte der Abgeordnete Sven Knoll (Südtiroler Freiheit) oder Ulli Mair (Freiheitliche) zugestimmt, anstatt sich der Stimme zu enthalten, wäre Punkt 1 (betreffend die retrospektive Studie) angenommen worden. So ist auch Punkt 1 aufgrund Stimmengleichheit (15 Stimmen dafür, 15 Stimmen dagegen und 2 Enthaltungen –
Namentliche Abstimmung über Punkt 1
Es ist unfassbar, dass sowohl die Mitglieder der Parteien der Landesregierung (SVP, Freiheitliche, Fratelli d’Italia, Forza Italia, Lista Civica) als auch Sven Knoll (Südtiroler Freiheit) kein Interesse an so wichtigen Studien betreffend die Kinderimpfstoffsicherheit haben.
Wer sich gegen die Transparenz im Bereich der Arzneimittelsicherheit stellt, übernimmt persönliche Verantwortung für die weitreichenden Konsequenzen.
Und jeder, der ernsthaft von der Sicherheit der Impfstoffe überzeugt ist, hätte diesen Beschlussantrag mit wehenden Fahnen annehmen müssen.
Offensichtlich fürchtet man aber ein dem Impfdogma und der Impfpropaganda entgegen stehendes Ergebnis.
Besonders enttäuschend ist das Abstimmungsverhalten des Fraktionssprechers der Südtiroler Freiheit.
Namentliche Abstimmung über Punkt 2
RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
Abgeordnete zum Südtiroler Landtag
Fraktion VITA
