
Kinderimpfstoffe: Transparenz scheitert an einer Stimme
Südtiroler Landtag lehnt Studie zur Sicherheit von Kinderimpfstoffen mit nur einer Stimme Unterschied ab
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Südtiroler Landtag lehnt Studie zur Sicherheit von Kinderimpfstoffen mit nur einer Stimme Unterschied ab

Der Text hinterfragt die Transparenz der Kinderimpfpolitik in Italien und Südtirol und fordert eine umfassende, unabhängige und langfristige wissenschaftliche Untersuchung zum Gesundheitszustand geimpfter im Vergleich zu ungeimpften Kindern und Jugendlichen.

Die Südtiroler Landesregierung und die Regierungsparteien lehnten Maßnahmen für mehr Transparenz, Pharmakovigilanz und eine systematische Datenerhebung bei ME/CFS-, Long-Covid- und möglichen Post-Vac-Patienten ab. Der Beschlussantrag wurde damit mehrheitlich abgelehnt.

Kritik an der einseitigen und oft auch desinformierenden Berichterstattung von RAI-Südtirol zu den Corona-Maßnahmen und dem Pandemiegeschehen insgesamt

Landeshauptmann und Gesundheitslandesrat bestätigen die Sinnlosigkeit der Maskenpflicht im Freien. Dennoch treibt das Land die Bußgelder weiter ein – Beschlussantrag 436/2026 soll die Rechtsstaatlichkeit wiederherstellen.

Mit 16 zu 19 Stimmen lehnt der Landtag Holzeisens Beschlussantrag 428/2026 ab: Südtirol erkennt internationale Tetanus-Titer-Standards nicht an und zwingt ausreichend geschützte Arbeitnehmer und Schüler zur Impfung.

Der Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens Beschlussantrag 407/26 für eine aktive Pharmakovigilanz der Covid-„Impfstoffe“ ab – obwohl Experten des Corona-Ausschusses das Fehlen jeder Pharmakovigilanz bestätigt haben.

Da die Pharmakovigilanz für die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ faktisch fehlt und der Zuständige Moretti im Interessenskonflikt steht, fordert Holzeisen per Beschlussantrag eine eigenständige aktive Pharmakovigilanz für Südtirol.

In einem offenen Brief an Landtagspräsident Schuler kritisiert Holzeisen die Einladung von Systemmedien-Journalisten in den Landtag und deren Rolle bei der Polarisierung der Gesellschaft.

Der Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens Beschlussantrag Nr. 390/26 ab, obwohl selbst ärztliche Direktoren Südtiroler Krankenhäuser erklären, die Fachinformation zu Arzneimitteln und Medizinprodukten systematisch nicht zu lesen.

Ärztliche Leiter dreier Südtiroler Krankenhäuser gaben im Corona-Ausschuss zu, sich vor dem Einsatz von Medikamenten nicht zu informieren. Holzeisens Beschlussantrag 390/26 fordert die Politik zum Eingreifen auf.

Das Treffen der europäischen Gesundheitsminister am 25. Februar 2020 in Rom gilt als Schlüsselereignis für die schädlichen Corona-Maßnahmen. Widersprüche um Initiative, ECDC-Risikobewertung und Modellrechnungen werfen Fragen auf.

Datenanalyst Tom Lausen zeigt im Südtiroler Corona-Untersuchungsausschuss mit Eurostat-Daten, dass die extremen Sterbepeaks 2020 in Bergamo und anderen EU-Regionen mit einer Pandemie allein nicht erklärbar sind.

Datenanalyst Tom Lausen zeigte im Südtiroler Landtag: In Bergamo, Lodi und Cremona gab es bis März 2020 keine Übersterblichkeit. Die Zahlen widersprechen der offiziellen Darstellung einer gefährlichen Pandemie.

Datenanalyst Tom Lausen wirft im Corona-Untersuchungsausschuss den mathematischen Modellierungen vor, mit Worst-Case-Szenarien die Corona-Maßnahmen legitimiert zu haben – losgelöst von realen Daten.

Die italienische Kinderimpfpflicht verletzt laut VITA grundlegendes Arzneimittelrecht, vor allem die ärztliche Verschreibungspflicht. Der Staatsrat verlegt die Prozesse Südtiroler Eltern ans Verwaltungsgericht Rom.

Im Corona-Untersuchungsausschuss des Südtiroler Landtags belegten internationale Experten die Unbegründetheit der Maßnahmen. SVP und Grüne blockieren die Anhörung zum Geburtenrückgang seit 2021.

Die VITA-Fraktion widerspricht der früheren Bozener Ärztekammerpräsidentin Monika Oberrauch: Ärzte müssen frei nach Wissen und Gewissen handeln, statt impfkritische Kollegen mit Berufsverbot zu verfolgen.

Drei Top-Experten bestätigen im Corona-Untersuchungsausschuss des Landtags das Fehlen einer Pharmakovigilanz zu den Covid-19-„Impfstoffen“ sowie den PCR-Test-Missbrauch und die Unwirksamkeit der Masken.

Ärzte müssen sich vor Empfehlung und Verschreibung über Wirkung und Sicherheit eines Arzneimittels informieren. VITA fordert per Beschlussantrag, dass Landesregierung und Sanitätsbetrieb diese Pflicht einfordern.

Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens dokumentierten Beschlussantrag Nr. 386/26 ab, der eine Überprüfung der von WHO, Gates und GAVI beeinflussten Gesundheitsmaßnahmen verlangte.

Die Geburtenrate fällt in Südtirol seit Beginn der modRNA-„Impfung“ 2021. Mit Beschlussantrag 386/26 fordert Holzeisen, die von der „kriminellen Bande um Epstein, Gates & Co.“ bestimmte Gesundheitspolitik zu überprüfen.

Mit Verweis auf die Epstein-Files bringt VITA Beschlussantrag 386/26 ein: Die Landesregierung soll prüfen lassen, inwieweit Gates & Co. die italienische und Südtiroler Gesundheitspolitik steuern.

Im Corona-Untersuchungsausschuss bestätigen die Experten Sprenger und Steger den PCR- und Antigentest-Missbrauch mit bis zu 90 % falsch positiven Ergebnissen sowie die Unwirksamkeit der Masken gegen die Virenzirkulation.

Die Mehrheit des Südtiroler Landtags lehnt VITAs Beschlussantrag für eine explizite Stellungnahme zum Schutz der Meinungsfreiheit ab. VITA spricht von fortgesetzter Scheindemokratie und wachsender Zensur in Europa.

Der „Informationsabend“ des Landesethikkomitees in der EURAC geriet laut Holzeisen zur Impf-Propaganda im Sinne der WHO-Immunisierungsagenda 2030 – statt objektiver Aufklärung über Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe.

Der in der Pandemie omnipräsente „Experte“ Bernd Gänsbacher entzieht sich der Anhörung im Corona-Untersuchungsausschuss, während RAI Südtirol ihm erneut unwidersprochen Sendezeit gewährt.

Angesichts wachsender Zensur in Europa bringt VITA einen Beschlussantrag ein: Der Südtiroler Landtag soll sich klar zur Meinungsfreiheit, Demokratie und zum Schutz der Menschenrechte bekennen.

SVP, Freiheitliche, FdI, Lista Civica und Forza Italia stimmen im Landtag gegen die gesetzlich vorgesehene Überprüfung der Kinderimpfpflicht und gegen mehr Transparenz. Der zentrale Punkt scheiterte mit nur einer Stimme (16:16).

Beschlussantrag Nr. 351/2025 fordert die Landesregierung auf, die gesetzlich vorgeschriebene Revision der Kinderimpfpflicht in der Staat-Regionen-Konferenz einzufordern und eine transparente Diskussion zu ermöglichen.

Eine israelische Studie weist Impf-RNA bei ungeimpften Schwangeren nach und bestätigt das Shedding. Holzeisen fordert per Beschlussantrag, die Covid-„Impfung“ für die fortpflanzungsfähige Bevölkerung auszusetzen.

Holzeisens Beschlussantrag Nr. 344/25 zur Abschaffung der Kinderimpfpflicht im Pflichtkindergartenjahr scheitert mit nur einer Stimme an SVP, Freiheitlichen und Fratelli d’Italia.

Per Beschlussantrag fordert VITA, die Impfpflicht als Bedingung für das verpflichtende Kindergartenjahr zu streichen – kein Kind dürfe wegen fehlender Impfung ausgeschlossen werden. Eltern haben bereits Klagen eingereicht.

Das US-CDC schließt einen Kausalzusammenhang zwischen Kinderimpfstoffen und Autismus nicht mehr aus. Für VITA ist die italienische Kinderimpfpflicht damit nicht mehr haltbar; sie fordert deren sofortige Aussetzung.

Der Landtag lehnt Holzeisens Beschlussantrag 328/2025 ab, der es untersagen sollte, Kinder als „Virenmultiplikatoren“ zur Covid- und Grippeimpfung aufzurufen. Nur fünf Abgeordnete stimmten dafür.

Eine US-Meta-Analyse benennt das ausufernde Kinderimpfprogramm als bedeutendsten modifizierbaren Risikofaktor für die Explosion der Autismus-Spektrumstörungen; Holzeisen fordert die Aussetzung der Kinderimpfpflicht.

Landeshauptmann Kompatscher und Gesundheitslandesrat Messner werben für den nasalen Grippeimpfstoff Fluenz, dessen geimpfte Kinder laut EU-Zulassung den gentechnisch veränderten Impfvirus auf die Umwelt übertragen.

Nach Aussagen des Südtiroler Sanitätsbetriebs, Kinder seien als „Virenmultiplikatoren“ zu impfen, verlangt VITA Klärung – unter Verweis auf Kinderrechte, Medizinethik und die Risiken der Covid-„Impfstoffe“.

Ein offener Brief widerspricht dem Claudiana-Institutsleiter Christian Wiedermann, der die Covid-„Impfung“ für Schwangere als sicher darstellt – mit Verweis auf Studien zu Genotoxizität, Krebs und Fehlgeburten.

Trump und die US-Gesundheitsbehörden warnen vor einem Zusammenhang zwischen Kinderimpfung und Autismus-Epidemie. Südtirol und Italien ignorierten das Problem trotz steigender Raten, kritisiert VITA.

Die Ärztekammer Bozen schult Ärzte als Marketingbeauftragte der Pharmaindustrie, leugnet den Inhalt der Impfstoff-Beipackzettel und diffamiert offen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy.

Südtiroler Bürgermeister drohen Eltern aus dem Kindergarten ausgeschlossener Kinder mit der Staatsanwaltschaft am Jugendgericht; Holzeisen nennt dies verfassungswidrig und fordert eine Entschuldigung.

Trotz klarer ASTAT-Daten bestreitet Gesundheitslandesrat Messner den Geburtenrückgang seit 2022. Der Landtag lehnt den VITA-Antrag ab und empfiehlt die Covid-„Impfung“ für Schwangere und Stillende weiter.

Der abrupte Geburtenrückgang in Südtirol ab 2022 fällt mit der Covid-„Impfkampagne“ zusammen. Mit Beschlussantrag Nr. 230/25 fordert VITA die Aussetzung der Impfempfehlung für Schwangere und Menschen im fortpflanzungsfähigen Alter.

Hinweise für Südtiroler Eltern, deren nicht geimpfte 5-jährige Kinder aus dem Kindergarten ausgeschlossen werden: die Selbsterklärung nicht unterschreiben, der Ausschluss ist rechtswidrig. Pilotprozesse laufen.

Nachdem LH Kompatscher ihre EU-Kritik ins Lächerliche zog, listet Holzeisen antidemokratische Maßnahmen der EU auf: inhaftierte Anwälte, gesperrte Journalistenkonten und die WHO als alleinige „Wahrheitshüterin“.

Holzeisen wirft dem SVP-EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann vor, jede selbstzerstörerische EU-Maßnahme – von Russland-Sanktionen über Zensur bis One Health – mitgetragen und von der Leyen gestützt zu haben.

Landesregierung und Oppositionsmehrheit lehnten VITAs Beschlussantrag 277/25 gegen die WHO-Gesundheitsvorschriften ab. Erst Roms Zurückweisung kurz vor Fristende rettete Italiens Souveränität und Südtirols Autonomie.

Mit Urteil Nr. 97/2025 erklärte der Verfassungsgerichtshof die Frage zum Landesgesetz über die Maskenpflicht im Freien für unzulässig und stützt damit die Aufhebung der von der Provinz Bozen verhängten Geldstrafen.

Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens Beschlussantrag ab, die Bevölkerung vor dem Shedding des modRNA-„Impfstoffs“ KOSTAIVE-Zapomeran zu schützen – auch Grüne und Team K stimmten dagegen.

Die Berufung Bernd Gänsbachers in einen EMA-Ausschuss offenbart laut VITA die Vereinnahmung der Arzneimittelbehörde durch die Pharmaindustrie – samt Zulassung ungetesteter Covid-„Impfstoffe“ wie KOSTAIVE.

Da für den Schulbesuch – anders als für Kindergarten und Kleinkinderbetreuung – keine Kinderimpfpflicht besteht, müssen Eltern auf Nachweis-Aufforderungen der Schulen nicht reagieren und können die Schreiben ignorieren.

Mit einem Beschlussantrag fordert Holzeisen dringende Zivilschutzmaßnahmen gegen das Übertragungsrisiko des selbstreplizierenden modRNA-„Impfstoffs“ KOSTAIVE-Zapomeran.

Holzeisen bietet betroffenen Eltern einen Sammelrekurs samt Dringlichkeitsantrag beim Verwaltungsgericht Bozen an, um den Ausschluss nicht oder nur teilweise geimpfter Kinder aus dem Kindergarten anzufechten.

Holzeisen reicht am Europäischen Gericht eine Nichtigkeitsklage gegen die EU-Zulassung des selbstamplifizierenden modRNA-„Impfstoffs“ KOSTAIVE-Zapomeran ein – zugelassen ohne Studien zu Genotoxizität und Shedding.

Der Südtiroler Landtag lehnt VITAs Beschlussantrag gegen die Abtretung von Kompetenzen an die von Privaten finanzierte WHO ab. Landeshauptmann Kompatscher nennt die Sorge um Italiens Souveränität „lächerlich“.

Nach dem EU-Gerichtsurteil zur Offenlegung der von-der-Leyen-Bourla-SMS über die Pfizer-Impfstoffkäufe fordert VITA den Rücktritt von SVP-Abgeordnetem Dorfmann und aller gegen Transparenz stimmenden EU-Parlamentarier.

Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens Beschlussantrag ab, die Kinderimpfpflicht angesichts der Autismus-Explosion vorsorglich auszusetzen – trotz fehlender echter Sicherheitsstudien.

Angesichts der Autismus-Epidemie und der Aussagen von RFK Jr. beantragt VITA im Südtiroler Landtag die sofortige Aussetzung der Kinderimpfpflicht und ruft Trentino sowie alle Regionalräte Italiens zum Mitmachen auf.

Holzeisen warnt, dass die Verankerung der EU-Rechtszwänge im Autonomiestatut einen schrittweisen Abbau der Südtiroler Autonomie ermöglicht, und kündigt ihre Gegenstimme im Landtag an.

Die Autonome Provinz Bozen treibt verfassungswidrig Strafen für das Nichttragen der Maske im Freien ein, obwohl ihr die Kompetenz fehlt. Der Südtiroler Landtag stimmte gegen Annullierung und Aussetzung der Eintreibung.

Bildungslandesrat Achammer räumt einen massiven Anstieg der Autismusfälle ein – 1 von 76 Kindern in Südtirol. Holzeisen sieht den „Elefanten im Raum“ in nie mit echten Kontrollgruppen geprüften Kinderimpfstoffen.

Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich den VITA-Antrag ab, bei PCR-Tests CT-Wert und Testprodukt offenzulegen. Damit bleibt der rechtsstaatlich nötige Transparenzstandard gegen künftigen Missbrauch verwehrt.

Wer ohne Gehalt wegen nicht erfolgter Covid-19-„Impfung“ suspendiert war, sollte die Verjährungsfrist der Gehaltsforderungen gegenüber dem Arbeitgeber unterbrechen. Holzeisen stellt dafür eine Vorlage bereit.

Eine peer-reviewte Studie zeigt, dass die mRNA-„Impfstoffe“ binnen einer Stunde den Fötus erreichen und dem toxischen Spikeprotein aussetzen. VITA fordert den sofortigen Impfstopp insbesondere für Schwangere.

Die Mehrheit im Südtiroler Landtag lehnt den VITA-Antrag ab, bei Kinderimpfstoffen ärztliche Verschreibung und echte Sicherheitsstudien zu garantieren – ein Votum gegen arzneimittelrechtliche Schutzbestimmungen.

Holzeisens Beschlussantrag fordert die zulassungskonforme Anwendung von Kinderimpfstoffen: keine Off-Label-Anwendung, nur mit ärztlicher Verschreibung und kein Ausschluss betroffener Kinder aus Kindergärten.

Das Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen propagiert laut VITA weiter Masken, „social distancing“ und die Covid-„Impfung“ – entgegen der Evidenz (Cochrane) und im Sinne einer interessensgeleiteten WHO.

Regierungs- und Oppositionsparteien stimmen gegen Holzeisens Antrag zur Aufklärung über Sicherheit und Wirksamkeit der Covid-19-mRNA-„Impfstoffe“ und für deren weitere aktive Empfehlung auch an Schwangere.

Gestützt auf die Aussagen von ISS-Forscher Maurizio Federico zur Unwirksamkeit und Gefährlichkeit der mRNA-Covid-„Impfstoffe“ fordert Beschlussantrag 202/2024 umfassende Aufklärung und das Ende der Impfempfehlung.
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