
Landtag lehnt Antrag zu Epstein, Gates & Co. ab
Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens dokumentierten Beschlussantrag Nr. 386/26 ab, der eine Überprüfung der von WHO, Gates und GAVI beeinflussten Gesundheitsmaßnahmen verlangte.
Thema
Die Rolle der WHO, internationale Akteure und Verträge mit globaler Tragweite für Gesundheit und Recht.

Der Südtiroler Landtag lehnt mehrheitlich Holzeisens dokumentierten Beschlussantrag Nr. 386/26 ab, der eine Überprüfung der von WHO, Gates und GAVI beeinflussten Gesundheitsmaßnahmen verlangte.

Die Geburtenrate fällt in Südtirol seit Beginn der modRNA-„Impfung“ 2021. Mit Beschlussantrag 386/26 fordert Holzeisen, die von der „kriminellen Bande um Epstein, Gates & Co.“ bestimmte Gesundheitspolitik zu überprüfen.

Mit Verweis auf die Epstein-Files bringt VITA Beschlussantrag 386/26 ein: Die Landesregierung soll prüfen lassen, inwieweit Gates & Co. die italienische und Südtiroler Gesundheitspolitik steuern.

Der „Informationsabend“ des Landesethikkomitees in der EURAC geriet laut Holzeisen zur Impf-Propaganda im Sinne der WHO-Immunisierungsagenda 2030 – statt objektiver Aufklärung über Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe.

Beschlussantrag Nr. 351/2025 fordert die Landesregierung auf, die gesetzlich vorgeschriebene Revision der Kinderimpfpflicht in der Staat-Regionen-Konferenz einzufordern und eine transparente Diskussion zu ermöglichen.

Nachdem LH Kompatscher ihre EU-Kritik ins Lächerliche zog, listet Holzeisen antidemokratische Maßnahmen der EU auf: inhaftierte Anwälte, gesperrte Journalistenkonten und die WHO als alleinige „Wahrheitshüterin“.

Holzeisen wirft dem SVP-EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann vor, jede selbstzerstörerische EU-Maßnahme – von Russland-Sanktionen über Zensur bis One Health – mitgetragen und von der Leyen gestützt zu haben.

Landesregierung und Oppositionsmehrheit lehnten VITAs Beschlussantrag 277/25 gegen die WHO-Gesundheitsvorschriften ab. Erst Roms Zurückweisung kurz vor Fristende rettete Italiens Souveränität und Südtirols Autonomie.

Der Südtiroler Landtag lehnt VITAs Beschlussantrag gegen die Abtretung von Kompetenzen an die von Privaten finanzierte WHO ab. Landeshauptmann Kompatscher nennt die Sorge um Italiens Souveränität „lächerlich“.

Das Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen propagiert laut VITA weiter Masken, „social distancing“ und die Covid-„Impfung“ – entgegen der Evidenz (Cochrane) und im Sinne einer interessensgeleiteten WHO.
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